Hauptuhren dienen dem Zentralen weiterschalten von untergeordneten Uhren, den sogenannten Nebenuhren. Dieses System erleichtert das Stellen der Uhren und ermöglicht auf einem großen Gebiet eine einheitliche Zeit.
Die gebräuchlichste Art um Nebenuhren zu steuern ist das fotstellen durch einen sich minütlich in der Stromrichtung ändernden Spannungsimpuls.
Nachstehend sehen wir einige TN Hauptuhren mit klassischem 3/4s-Pendel. Die meistverkauften Hauptuhren haben ein solches Pendel, da es ein sehr gutes Verhältnis von Preis zu Präzision gibt.
Signalhauptuhr im Hammerschlag-Gehäuse und Ziffernblatt in Fettschrift. Triebauslösung der Minutenimpulse | Hauptuhr im Eichengehäuse und Balkenziffernblatt Präzisionsauslösung der Minuntenimpulse | 1/1" Haupuhr mit Riefler-J-Pendel Zifferblatt in Fettschrift die Uhr erzeugt unverstärkte Sekundenimpulse. Bj. 1965 |
DB-Einzelhauptuhr mit Schrittschaltwerk zur Sekundengenauen erzeugung von Minutenimpulsen. BJ. ca. 1960 | Späteres Design der DB-Einzelhauptuhr mit Schrittschaltwerk zur Sekundengenauen erzeugung von Minutenimpulsen. BJ. ca. 1970 | geöffnete Ansicht zu erkennen: Invarstahlpendel und Pendelreguliersystem. Messinstrument jetzt unten. |